| lyric | Ein Mensch, der nachts schon ziemlich spät an ein verworfnes Weib gerät, das schmelzend: „Bubi, Bubi“ zu ihm sagt, ihn mit wilden Wünschen plagt, fühlt zwar als Mann sich süß belästigt, jedoch im Grund bleibt er gefestigt und läßt, bedenkend die Gebühren, zur Ungebühr sich nicht verführen. Doch zugleich sparsam und voll Feuer bucht er das dann als Abenteuer. |