| lyric | Was säged s', Marieli, I d’ Fröndi witt goh? Dü wirdist dy Läbestag Niemeh rächt froh.
Und nimmst dä äs Dienstli Sä gnad i dir Gott! Dys Tschüüppli ist z’rystig; Dy Bäggli sind z’rot.
Und z’blo sind dy Äugli, Und z’gwünderig, Chind. Vil z’warm ist dys Härzli: Ist alle guet Fründ.
Und z’gümppisch dys Füeßli, Cha nüd widerstoh, Chunt eine und gheißt di Zuem Tanz mit em goh.
Und wurdist ugselif Bis zunderst is Härz, Marieli, Maieli, Wie chämtist heiwärts?
Wie ’s Tübli vom Spärbel, Verrupft und verzupft. Wie’s Müsli vom Räuel, Zum Stärbe verchlupft.
Im Land alli Schybli, Wie luegted s’ di a! Kei buschbere Nachtbueb Wett ztue mit dr ha.
Blöiß d’Stärneli schynted Ufs Gliger durs Gstüüd. Si suechted ä Jumpfre, Und gfunded si nüd. |