| lyric | Heiufe is Döirffli, Heiufe is Hus! Wo ’s Gspüsli am Schybli Luegt d’Weide durus.
Wo’s d’Nägeli bschütted; Dä Vöglene pfyfft, Eis lacht bis si d’Sunne I d’Tobel vertschlüft.
Jä, Näegli säged, Was sind r nüd rot? Wil ’s Marielis Tränli Üs ’s Bäggli abgoht.
Jä, Vögel, was sind r Sä still und sä gschlacht? As ’s Marielis Büebli Nüd eistig verwacht.
O Muetter sant Annä, Isch serewäg cho! Wie hani au chönne I d’Wält usegoh!
Wie hani au chönni Vom Gspürli sä wyt, Wo’s tused Hungschläker Für eis Blüemli git.
O Nägeli hett i Dr Wind zue mer trait! Äs jedwedders Blettli Hett d’Wohred mir gsait.
O wäred ihr Vögel Mir über all See As Schybli cho pike! ’s wär ebig nie gscheh.
O Muetter sant Annä, Bhüet ’s Maitli und ’s Chind! Goh wider is Wältschland As ’s nie nüd verninnt.
’s söll nie vor mer räuke. Wil’s nie anderst gseh, As im Himel, wo’s wider Sä wyß ist wie Schnee. |