| lyric | I ha dä glach äs prächtigs hus, Schöin wien ä gflämmte Fahnre; Keis asligs git’s dur d’Weide us Äs wie my Tulibane! So hät ’s Liebfrauetierli gsait, Und ’s tüpfled Rökli inetrait.
He, meint due ’s Würmli unnedra, Han au ä rächti Bhusig! Nei, wie me ase rede cha, Dys Loch im Mist, ’s ist grusig! Sait ’s Frauetierli; ’s furt ächly, Und gschlüßt die gflämmte Schalisy.
’s mueß äbe tue, hät ’s Würmli gmacht, Und schlüft is Löchli ine. Due chunt dr Föihne über Nacht Cho gwirbe, chuute, hüüne. Hät d’Tulibane z’Bode gleit; Die gflämmte Schalisy vertrait. |