| lyric | Was fured ob em Farechrut? ’s sind luter wildi Byli. Si jasted furt dur Weid und Wald Wie tused chlyni Pfyli.
D’Ampeißi, d’Mugge, d’Chäferli, Si lueged no und säged, Es müeß ä höiche Fyrtig sy, As d’Byli hät nüd täged.
Nei, luegme, wele lange Zug! Vil hundert Musikäntli. Vorus die bluetjung Chüngeni Im nüe Sammedgwändli.
I mein, si mached d’Hochzigsreis. Jetz tanzed s’ det um d’Föihre. Vil Fähndli hanged d’Stuude us; Bluetroti a dä Döire.
Au guldni Chelchli stönd dur d’Weid, Sin dvoll Johanessäge. Was gitl’s, det chered d’Byli a! Nei, ’s ist ne nüd dragläge.
Hend ghunged ’s ganzusländig Johr Is bschüßig Wärchtigzeindli. Hüt hend’s eis d’Chüngeni im Chopf, Und Hochsigtänz im Beindli.
Jeddweders munzig Byli cha Im Flug goh noetrybe. Jeddweders ist Hochzyter hüt; Mueß keis dehinnen blybe.
Säg, chlyni Blyichüngeni, Du tusedfachs liebs Schätzli, Wer macht dr ’s Härzli au sä wyt, As’s jedrem breicht äs Plätzli? |