| lyric | Seh, Maitli gah ge luege, Wer pöperlid a d’Tür? Ä arme Bekihändler. He, bruchid jehr käs Gschir?
Hätt hirmuetsschöüni Sache; Alls nagelnüwi Waar. Sä chum gottsname ine, Und zeig dy Rustig har!
I han im Lanzig Hochsig. Ä Hafe sötti ha, Wo nie dri schwynt dr Anke, My guete Gschirlima.
Drü Chaecheli ufs Boffed; Scöün blüemeled söttig s’ sy. Au söttig s nie verhye; Und wett ä Spruch drby.
Dr erst wär für mi sälber. Sött druf äs Röüsli stah, Und ds Sprüchli das müßte heise: Gottgsägnis, liebe Ma!
Äs zwürigs für ä Gspüslig, Vo blabe Blueme voll, Und drunder dure ds Sprüchli: Liebs Fraueli, zum Wohl!
Das dritt, jaha, wurd, ejä, Für neimer anderst sy. Wett druf äs grasgrüens Chränzli, Äs zündrots Härzli dri.
D’Großmuetter hindrem Ofe, Die rüeft am Maitli zue: Vom dritte nim äs Dotzed, ’s gaht, ejä, i eim Tue! |