| lyric | Es rohdt si i dr Schachesihl. Es gutschled und äs guschled, Wie wän bim Bade d’Chind änand Vertledred und berbusled.
Und det, was hokt im Erlegstüüd, Und schlürft dur d’Wide neime? Goht det nüd öppis Wyßes um? o Qäri au däheime!
Ach, Jeregott! O hetti au Nüd d’Christelehr verschlosse, Wär nüd am Sunntignumittag I Schache abegloffe!
Gwüß baded i dr Schachesihl D’Roblosewasserfraue. Dr Vogel Huppert wacht am Port, As s’ jo kei Mäntsch cha gschaue.
Ah, wäri ni i d’Sunntigschu8el! Do kläbi jetz am Bode. Joau, wän mich dr Huppert gsäch! Und’s merkti, wä mi rohde.
O Spinnli uf em rote Brüüsch, Wett ich wär so äs Tierli! I spunn im Schwik vo Stuud zue Stuud Bis hei äs sydis Schnüerli.
O hetti wie das Chäferli Im Ghälm ä sövel Beindli! I luf, was gist was häst, dervo Bis hei ufs Fureraindli.
Und wäni nu chönt heimli furt, Wie dänes gspreggled Chröttli! Und wäni nu das Schnäggli wär, Wo gagampft uf em Blettli!
Uf jasted r. Ä Reigel schießt Hert vor em us dä Wide. Fischotter wütsched zwee i d’Sihl. Zringlumne Sunntigfride.
Glyhc, ’s Büebli güßed: Muetter au! Und jasted dure Schache, d’Roblosewasserfraue chönd! Si wemmer öppis mache! |