| lyric | Die letzte Bluem stönd im Fäld. √s fot zytli afo herbste. Läbwohl, du schöine Summerszyt! ’s goht nümme lang bis ’s d’Wält verschnyt.
Was hmmer hür vom Summer ka? Was ächt, as Chrüz und Lyde. Henei, au mänge schöine Tag, ’s ist gange wie im Vogelschlag.
Au d’Bluemne sind, wie neime, cho; Und d’Byli sind s’ goh hunge. Hend ’s Hung i ihres Ränzli gleit, Und’s nacher Hus is Chöirbli trait.
Und wän’s is einist undreschnyt Hend d’Byli guete Läbtig. Si sinned jedrem Blüemli no, Wo s’ ’s Hüngli hend dru.sese gno.
Und wäni hundert Johr wurd alt, I chöt’s au nüd vergäße, Wie schön, as d’Nägeli die Zyt Hend gnikt vo’s Trutlis Pfeisterbrett. |