| lyric | 1. O Vatter Du ob Häärd und Tische, mer tanged der für Milch und Brot und au wänn D’eim witt drunder mische es Blatt vu Hungerchruut und Not.
2. Nu bhüet im Volch doch d’Seel am Meischte und wyt lass ds Häärz ob ängem Guurt. Uf Hertholz cha mä öppis leischte, wo ds Polschter alls verwiegle wuurd.
3. Der Lyb vergaht, mues undre Bode, und nidsi gaht au Huus und Hab zur Seel heb Soorg, ass ussem Chnode nuch d’Rose blüeht uf üüsre, Grab. |