| lyric | 1. Bi wilde Gwitter stühnd d'Chnächt wie Ritter i Stifle hööch im Sand. Mä stämmt und stoost und sticht, as d’Stange schier verbricht, und holt sis Holz a ds Land. I weiss e Flösser, der isch vil grösser as du und ich und Alls. Wo si Haagge paggt, si Chnochechnode zwaggt, dett bricht wie Holz e Hals.
2. Der Fluss vumsäbe Flössvogt isch ds Läbe. Hohl Nusse wirfts a Strand, au gfuulets Laub und Stroh. Wer Gwicht hät, gspüürt halt froh im Zug si feschtio Hand. Und schwimmt as Stryter i Wirble wyter, bis neimetwo e-n-Aarm us Wydestuude chunnt: Jatz land, ’s isch dyni Stund! O, dass dänn Gott erbarm! |