| lyric | 1. So schön wie meiner Heimat Auen, im Stillen Tal am Waldesrand, so schön sind keine meher zu schauen, von Pol zu Pol von Strand zu Strand. Auf dunkelgrünen Wiesen prangen das Veilchen blau der rote Klee, und aller, aller Bäume Kronen hangen so rein und weiß im Blütenschnee.
2. Und auf dem weiten Erdenrunde, ein Hüttchen ist’s das mir gefällt; es steht im heimschen Wiesengrunde so schön wie keines auf der Welt. So bald die Morgensonne blicket, betritt sie es mit leichtem Fuß, und abends, abends wenn sie niedersinket da gibt sie ihm den letzten Kuß.
3. Und in des Hüttchesn stillem Frieden, das wohnt sichs süß zu jeder Stund, mir ward, mir ward das Glück beschieden, das ank ich ihm mit herz und Mund. DasHäuschen still und wohlgelegen, den freien Blick zum Himmel hin, der Sonne Gruß, ihr Gruß und Gottes Segen und liebe treue Eltern drinn. |