| lyric | Aber abseites, wer ist's? In’s Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Büsche zusammen, das Gras steht wieder auf, die Oede verschlingt ihn.
Ach, wer heilet die Schmerzen des dem Balsam zu Gift ward? der sich Menschenhass aus der Fülle der Liebe trank!
Erst verachtet, nun ein Verächter zehrt er heimlich auf seinen eignen Werth in ung’nügender Selbstsucht.
Ist auf deinem Psalter, Vater der Liebe ein Ton seinem Ohre vernehmlich, so erquicke sein Herz!
Öffne umwölkten Blick, über die tausend Quellen, neben dem Durstenden in der Wüste. |