| lyric | Deine Wälder hör ich rauschen und vernehme Vogellaut, o du Heimat, wundersüße, ach wie bist du mir so traut. Röslein blühen dort am Hage in der sonnbeglänzten Ruh: Heimat, Heimat, ewig liebe, ach wie einzig schön bist du!
Schnelle Fluges zog die Schwalbe fernhin übers blaue Meer, brachte von der trauten Heimat viele liebe Grüße her. Und in Nächten, schlummerlosen, tönt es mir nun immer zu: Heimat, Heimat, ewig liebe, ach wie einzig schön bist du!
Horch! ist das nicht Glockenschallen jetzt im letzten Sonnenstrhal? Ist’s mir doch, als säh ich ferne eine Hütte dort im Tal. Fern von blühenden Gefilden schwebt ein Friedenshauch mirzu: Heimat, Heimat, ewig liebe, ach wie einzig schön bist du! |