| lyric | Er säet dicht, er sät behut im halben Kreis, die Saat is gut. Er sät gemäss, er sät gemach, die Hand folgt seinem Wurfe nach.
Wurf folgt auf Wurf aus seiner Hand, die Saat verliert sich in dem Land. Die Hoffnung glüht in seinem Blick, einst gibt die Erde es zurück.
Die gelben vollgekörnten Ähren, sie wogen dicht, sie wogen schwer. Die Morgensonne durch die Sphären beglänzt sie wie ein goldnes Meer.
Am Rand des Ackers steht der Schnitter, da kommt der Tag ihm in den Sinn, wo er die Saat im Acker streute sein Herz ist übervoll von Dank. |