| lyric | Herr, gib mir Kraft, dass ich den Tag besteh; einsam, doch tapfer bis an Ende geh, dass mich kein Schein der Heimat jemals rührt, kein Glück zur Ruh lockt, die mir nie gebührt.
Dass ich nicht weine, wenn es abends still im Hause wird und nichts mich trösten will, dass ich nach Dir allein und allzeit schweife und Deines Lichts zuweilen einen Schimmer greife. |