| lyric | 1. Die grünen Hügel träumen wohl in der stillen Nacht. Der Schlaf hat Strauch und Bäumen die Augen zugemacht. Ein Hauch schwebt durch die Wälder. Was ist das für ein Klang? Die Wipfel summem leise den alten neuen Sang:
Heimat, o Heimat, ewiger Sang!
2. Im stillen Dorf am Hügel schläft manches schöne Haus. Es gehn im weissen Flügel die Engel ein und aus. Sie ziehn mit frommen Händen im Turm den Glockenstrang, und durch das Dunkel zittert der alte neue Klang: Heimat, o Heimat, ewiger Klang!
3. Die weissen Berge blinken im ersten Sonnenstrahl. Die flammenden Gipfel winken den Morgengruß ins Tal. Da öffnen sich tausend Lippen, hörst du den rauschenden Klang? Weit über Tal und Hügel tönt jauchzender Gesang: Heimat, o Heimat, ewiger Sang! |