| lyric | Ström, ambrosische Nacht, ström dein Silberlicht weich und träumerisch aus über das ewige Meer! Wir in seligen Freiden diesesmüdegehetztes Herz! Spinnst du wieder, wie einst, lieblicher Gott des Traums, goldne Fäden um mich? Rührt die Erinnerung sanft die Saiten der Seele, oder kommst du, Erhabene, selbst! Ström, ambrosische Nacht, ström dein Silberlicht. |