| lyric | 1. Im blauen Duft der Bergeshang und letztes Sonnenglühn. Vom alten Turm ein Glockenklang, zu Nest die Vöglein ziehn.
Ref.: Abendglocken klingen weit ins Land, in’s Land hinein, Flusses grüne Wellen singen zart beim milden Mondenschein.
2. Tiefrot erlischt der Sonne Strhal, der himmel loht und glüht. Der Nebel wallt im dunklen Tal, der Schnitter heimwärts zieht.
3. Ganz leise rauscht in weiter Fern’ der Wald sein Nachtgebet. Nun strahlet auf der Abendstern, der Tag zur Rüste geht. |