| lyric | 1. Es zieht nach meiner Heimat mich, wo ich auch weilen mag; darf ich die Heimat wiedersehn, so ist’s mein schönster Tag. Wo ich der Kindheit Glück erlebt, das heut mich noch umschwebt:
Teure Heimat süßer Frieden schenk mir das erträumte Glück! Freud- und friedlos in der Ferne, treibt es mich nach dir zurück.
2. Es zieht nach meiner Heimat mich ein wundersamer Klang, mit ist, als hört ich klingen noch lieb Mütterleins Gesang. Wenn müd’ ich oft von Spieleslust, ich schlief an ihrer Brust:
3. Es zieht mich nach meiner Heimat mich die Sehnsucht tief und groß; als müder Pilgersmann zurück kehr’ ich in ihren Schoß, In letzter Hoffnung leise fleht voll Andacht mein Gebet: |