| lyric | 1. Ach, wohl weiss ich, es war hier, wo dein Wort voll Innigkeit tönte sanft zum Herzen mir: „Ich bin dein für alle Zeit! Deine Gattin will ich sein, eh’ der Schwalben Zug verrauscht, drunten steht das Häuschen klein, wo ich deinem Wort gelauscht.“ Doch die Schwalben sind gefloh’n, und mit ihnen zog mein Glück.
2. Doch die Schwalben sind gefloh’n, und mit ihnen zog mein Glück, Andern gilt dein Lächeln schon, Anderen dein Liebesblick. Herrlich glänzt dein Augenpaar, doch es scheint für mich nicht mehr, und ich weine hoffnungsbar Tränen, bitter wie das Meer! Doch die Schwalben sind gefloh’n, und mit ihnen zog mein Glück. |