| lyric | 1. Du bist im Brand des Tages der Schatten kühl und mild. In unheilvollem Wirren, in allem Drang und Irren erscheinet heilsam mit dein Bild.
2. Du bist in meinen Nächten der Stern, der leuchtend wacht. Und alles Glück hienieden ist mir in dir beschieden, und aller Trost ist mir gebracht.
3. O Liebe, Liebe, Liebe, o laß mich nimmermehr! Ich wüßt in diesen Tagen mein Schicksal nicht zu tragen, wenn nicht dein helles Leuchten wär. |