| lyric | Die Blumen glüh'n im Mondenlicht der märchenschönen Mitternacht. Im Baume unten, blüthendicht, der Sterne Glanz sich flimmernd bricht, sie kosen mit der Blätterpracht im süssen Zauber der Mitternacht.
Die Lüfte geh’n so weich, so hehr wie ferner Dome Glockenklang; mir ist das Herz so andachtsschwer, es rauscht um mich wie Gotteslehr’ wie Orgelton und Feiersang im süssen Zauber der Mitternacht. |