| lyric | O könnt' ich dich beglücken wie wollt’ ich selig sein, o du mein höchst Entzücken, du lieb Vaterland mein.
Willst du mein Leben, willst du mein Blut, ich will’s dir geben gar treu und gut!
Wie sollt ich dich nicht lieben da du so herrlich bist, es lacht ja hier wie drüben die Flur zu jeder Frist.
Lockst’ mich zu Auen, streb’ ich zur Höh’, o Reiz zu schauen, wohin ich geh’!
Du Heimat, Land voll Klarheit, voll hellem Geisteslicht, du Land voll edler Wahrheit, o dich verlass’ ich nicht.
Ob manche Blüte fern gedeiht, in deinem Gemüte die Herrlichkeit! Wie süss mit dir zu leben, für dich dem Tod sich weih’n.
Mein Geist wird dich umschweben, geh’ ich zum Ewigen ein. O Gott, beschirme dies deutsche Blut, lenk es durch Stürme zum höchsten Gut! |