| lyric | 1. Untern am Hafen, da liegen die Schiffe, fahren aufs Meer, wo der Wind sie empfängt. Unten am Hafen, da hab’ ich ein Mädchen, dem ich mein Herz voller Liebe geschenkt.
Ref.: O du Marena, komm in mein Boot, das dich erwartet am Abendrot. LEis’ singt der Wind uns zu und hüllt uns ein. Komm doch zu mir, sei mein!
2. Gleiten die Schiffe geschwind durch die Wellen, weit hinaus, ehe die Sonne erwacht. Frisch weht der Wind, und die Möwen, sie schreien. Ferne am Hafen die Liebste mir lacht.
3. Hoch auf der See fliegt das Netz in die Wogen, hart ist de Arbeit der Männer an Bord. Weit übern Bug sprüht die Gischt ihre Bogen. Mädchen, mein Mädchen, wie weit bist du fort.
4. Gut war der Fang und das Schiff voll beladen, fahren wir fröhlich zum Platz an der Pier. Muntere Möwen begleiten uns heimwärts. Mädchen, mein Mädchen, bald bin ich bei dir. |