| lyric | 1. Wie so einsam rauscht der Wald! Abend ist’s, die Vöglein schweigen, nur ein Posthorn fern erschallt, und im Tal die Nebel steigen.
Waldesfrieden, Waldesruh, wie so traut, so schön bist du!
2. Feierlich wie ein Gebet zieht der Wind durch grüne Räume, Gottes Odem leise weht durch die Wipfel grüner Bäume.
3. Schöner Wald, dich Gott behüt! In des Lebens schwersten Stunden, wo von mir das Liebste schied, hab ich Trost bei dir gefunden. |