| lyric | Das Weltall ruht in des Ewigen Händen, auf Sturmes Flügeln eilt sein Schritt. Das ew'ge Leuchten umkleidet die Lenden, der Blitz flammt auf vor seinem Tritt. Sein Wort erhellet des Wandernden Pfade und leuchtet uns den Weg voran.
Der Engel Chöre lobsingen am Throne und Erd und Himmel füllt ihr Schall. Ihn preist der Mond, ihm jubelt die Sonne, in heil'ger Ehrfurcht bebt das All. «Wie wunderherrlich sind, Gott, deine Werke! Wie mächtig, Herr, wie gross bist du!» |