| lyric | Wer des Ackers Trost erfahren, wird im Herzen ihn bewahren. Jede Zelg auf breiter Au hat ihr Flecklein himmelsblau.
Welt ist Unruh, Welt ist Wanken, an die Seele greift ihr Zanken, Wind uns Sonne sind die Macht, die uns stät und standhaft macht.
Eines Kornfelds leises Reifen lehrt uns Wunder zu begreifen. Gröss’res fällt uns in den Schoss als des Weges Zehrung bloss.
Bauernkraft hat Land errungen, Bauerntrotz hat Not bezwungen. In des Sämanns Wurf und Schritt schwingt das Weltvertrauen mit. |