| lyric | 1. Wir wandern mit des Frührots Schein und freu’n uns an der Welt, valleri; wir sind so frei und sind so froh, weil uns die Welt gefällt, vallera! Es öffnet dihc ein grünes Tal mit Äckern wohlbestellt, aus braunen Schollen drängt die Kraft empor zum Licht der Welt.
Das rauscht und singt, das lockt und klingt wie heller Finkenschlag; wirf ab, mein Herz, was dir bange macht, es jauchzt der goldne Tag!
2. Die Bienen summen froh durch’s Land, und Käfer brummen drein, valleri; der nahe Wald rauscht auch sein Lied, die Grille zirpt im Hain, vallera! Drum ziehn wir in das Land hinaus und freu’n uns an der Welt; wir sind so frei und sind so froh, weil uns die Welt gefällt.
3. Es lockt der Morgensonne Gold vom blauen Himmelszelt, valleri; es pocht das Herz im Wanderglück: voll Wunder steht die Welt, vallera! Auf denn! die Sonne zeigt den Weg, nur schnell den Stab zur Hand, wir singen froh im Wanderschritt vom schönen Heimatland. |