| lyric | 1. Aus weiten Fernen kehrt' ich wieder zu dir mein teures Heimattal, nun drängen tausend Jugendlieder in Herz und Seele allzumal. Aus jedem Busch undjedem Baume, da klingt und singt es immer zu: Sei mir gegrüßt, due Heimaterde, o Heimatland, wie schön bist du!
2. Da steh ich nun auf Bergeshalde, das trunkne Aug, das Tal umfaßt. Zu deinen Auen, deinem Walde kehrt heim der wegemüde Gast. Mag in der Ferne Schönheit blühen, du nur allein gibst wahre Ruh: Sei mir gegrüßt, due Heimaterde, o Heimatland, wie schön bist du!
3. Und zwischen Bäumen dort im Grünen da steht das Häuschen schlicht und klein. Da wohnt, vom Sonnenglanz beschienen, das Glück, die Liebe still allein. Das greif ich nun mit beiden Händen und juble allen Menschen zu: Sei mir gegrüßt, due Heimaterde, o Heimatland, wie schön bist du! |