| lyric | Wenn der Glockenbrandung Dröhnen an der Dämmrung Strand verhallt und die dunkle Flut von Tönen durchs Gefilde hin entwallt, wenn die letzte sachte Welle mit dem lauen, feuchten Wind, an der Abendhügel Schwelle wie im Schlaf verrollt, zerrinnt lausch ich mit dem reinen Ohre nach dem ew’gen Glockenlaut, der vom himmlischer Empore auf die nächt’gen Fluren taut aus den unermeß’nen Gründen klingt es lauter, tief und klar; und ein seliges Verkünden wird in meinem Herzen wahr. |