| lyric | Ich gehe durch die Strassen, die Häuser kennen mich nicht, sie starren schweigend ins Leere, sie blinzeln schläfrig ins Licht.
Dort, dort aber, welche Freude, dort lächelt eins vor Glück! Es hat auf mich gewartet und gibt den Gruss mir zurück.
Wir blicken uns in die Augen und alles, was tot schien, erwacht: die Träume, die ich gesponnen, die Märchen, die ich erdacht.
Die Lieder, denen ich lauschte, die Stimmen rings im Gesträuch, die kleinen Schmerzen und Wonnen des Kindes Wunderrreich. |