| lyric | Eine Fahne flattert in Sturm und Wind, selig, die guten Willens sind! Und die Menschen stehen in Tag und Nacht und haben des Worts und der Fahne nicht acht.
Doch die Fahne reckt ihr gehärtetes Holz hinauf in die Lüfte verkündend und stolz, und biegt sich und stemmt sich und jauchzt in den Wind: selig, die guten Willens sind!
Dort, wo die Menschen in hämmernder Hast die Stadt zwischen Mauern und Schlote gefasst, weht manchmel, verbogen in Kummer und Fluch, die Botschaft vom flatternden Fahnentuch.
Da kommt vom Berg, wo die Fahne steht, ein Ruf wie auf Flügeln dahergeweht, und flattert hinauf in den singenden Wind: selig, die guten Willens sind! |