| lyric | 1. Ich leuchte, wo die Märchen gehen, ich streue Gold ins Waldrevier. Ich wandle mit den sanften Rehen, und siehe da: Sie folgen mir. Und schließ ich abends meine Lider, durchs grüne Wipfelmeer entschwebt, so legen sich die Rehe nieder, wo noch im Gras mein Odem weht.
2. Ihn haucht noch eine ganze Dauer was ich am Tag mit Licht getränkt und was mit wonnevollem Schauer im Schlaf noch meiner Kosung denkt. Wer durch das Dunkel je gegangen, erlebt mich Sonne doppelt groß, das Reh wird von mir eingefangen, der Wald legt seine Seele bloß. |