| lyric | 1. Wie mich des Tages Neige nun still nach Hause führt! Und kaum daß im Gezweige sich noch ein Windhauch rührt.
2. Manch Fenster nach und ferne hat schon sein Licht entfacht, und manch ein Haus, wie gerne, die Augen zugemacht.
3. So weiß ich denn und spüre, trat’ ich ins Städtchen ein: Auch hinter meiner Türe wird Abendfriede sein. |