| lyric | 1. Es ist kein Mensch, kein Volk zu schwach, aus schwersten Sklavenketten, aus schwarzer Not und Ungemach die freie Seel’ zu retten.
2. Die freie Seele schwingt sich auf, dass sich der Himmel weitet, und dass sie mit der Sterne Lauf die dunkle Nacht durchgleitet.
3. Die Nacht erschreckt uns nimmermehr, wir glauben an die Sterne, die Freiheit trägt die Fackel her und leuchtet in die Ferne.
4. Die Freiheit hebt ihr glutend Licht, und alles rings erblühet! Wir sorgen, dass die Flamme nicht und nimmer uns verglühet. |