| lyric | Fern ist die Stadt mit ihrem Schlag der Stunden. Zu klein hat das Gebird solch Mass befunden: Hier ist die Zeit nur Grösse, Ruhe, Schweigen, den Bergen gleich, die hoch gen Himmel steigen.
Die sind ein Bild erstarrter Sturmeswogen, bis in die blaue Ferne hingezogen, sind eine Schrift in grossen, harten Zügen, doch voll von göttlichen Gedankenflügen.
Nachts reden all die Formen milder, leiser. In dunklen Kutten stehn die Hütten und Näuser: Wie Mönche, die aus Felsenklausen treten, um demutsvollen Herzens fromm zu beten. |