| lyric | 1. Frisch auf, nun laßt uns wandern, die Welt ist wieder grün, die Bächlein musizieren, im Gras die Veilchen blühn.
Ref.: Drum auf, drum auf, nun laßt uns wandern.
Ist alles wie verwandelt, kommt eine schönre Zeit, die Welt schmückt sich zum Feste, sie webt das Hochzeitskleid.
2. Ist alles wie verwandelt, kommt eine schön’re Zeit, die Welt schmückt sich zum Feste sie webt das Hochzeitskleid.
2a Drum auf, nun laßt uns wandern, vergessen Not und Leid: Der Himmel spricht den Segen, das Glück gibt das Geleit.
3. Zu eng wird nun die Stube, zu klein wird nun das Haus, das Herz fliegt wie ein Vogel den Füßen weit voraus. |