| lyric | 1. Wie nach einer Wasserquelle ein Hirsch schreiet mit Begier, also auch mein arme Seele ruft ud schreit, Herr Gott, zu dir, nach dir lebendiger Gott, sie Durst und Verlangen hat. Ach, wann soll es denn geschehen, dass ich dein Antlitz mag sehen?
2. Mein Seel, was tust du dich kränken? Was machst du dir selber Qual? Hoff zu Gott und thu gedenken, ich werde ihm danken einmal, der mir sein Heil sichtbarlich stellt vor Augen, und der sich ferner wird hernach erklären, als den mein nen Gott und Herren. |