| lyric | Kraftfahrer sind ein Teil der Kraft, die Gutes will und Böses schafft. Der beste Vorsatz wird zum Pflaster der Straß, führend doch zum Laster.
Wir schwör’n zu fahren, jetzt und später nie mehr als sechzig Kilometer, zu schauen, ja, gar auszusteigen, sollte unterwegs sich Schönes zeigen
doch, statt wie wir’s uns vorgenommen, schau’n wir nur, daß wir weiterkommen, und lernen ausbald, nolensvolens, die heikle Kunst des Überholens;
rasch haben wir uns angewöhnt, was wir doch anfangs so verpönt. Das Auto? Einfach unentbehrlich! Zu leben „ohne“? Kaum erklärlich!
Wie ist es fein, zu sagen: „Ja!“ „Sind Sie im Wagen da?“ Wer erst die Macht hat, Gas zu geben, hat auch natürlich mehr vom Leben:
Kunststätten kann, wer fix und fleißig, an einem Tage an die dreißig mitsamt den Kilometern fressen und gleich an Ort und Stell vergessen. |