| lyric | Nun bade die Augen im blendenden Licht, das mit Goldkorn weithin übersät. Und schaue die Erde, die sich aufbäumt im Grün und die Winden mit tausend Düften durchtränkt.
O breite die Arme und umfange das Leben, und stemme die Brust dem Morgen entgegen, der gewaltig von allen Seiten des Himmels mit mächtigen Sonnenschwingen auf dich einstürzt,
dass alles wie Anfang und Neubeginn ist. Und du selber verwandelst, zu Licht nun geworden, hinschreistest als Morgenfackel dem Tage voran durch den Garten des Schöpfung. |