| lyric | Wohlig dehnt der See den silberschuppigen Leib in der Sonne und entschlummert sanft in schattigen Buchten und Winkeln leise lächelnd im Traum.
Aber dahinter ragen Wände und Zacken steil zum Himmel empor. Riesige Wächter, hüten die Berge die Wiege der Freiheit, spiegelnd die grauen Häupter in der kristallnen Flut.
Wohlig dehnt der See den silberschuppgen Leib in der Sonne und entschlummert sanft in schattigen Buchten und Winkeln, leise lächelnd im Traum. |