| lyric | O Pegasus, verstockter Gaul, Was liegst du auf der Wiese faul Im weichen, grünen Blumengrab Und frißt die Blütenzweige ab?
Derweilen ich, ein armer Wicht, Hinschelich mit gelbem Angesicht, Verzweifelt Sack und Beutel wend’ und manchen Fluch hinübersend’!
Auf dich hab ich mein Sach gestellt. Zum Reichtum und zum Glück der Welt, So glaubt’ ich, trügest du mich hin. Sieh her, wie weit ich kommen bin!
Und Pegasus erhebt das Haupt: Der kennt mich übel, der dies glaubt! Dort steht der Berg, die Krippe drauf: Ein Esel trägt dich auch hinauf. |