| lyric | Einsam reifen die Ähren, still und menschenfern; einsam reifen die Seelen nach dem Plan des Herrn. Reife Ähren wandeln sich in köstlich Brot; reife Seelen wenden bittere Menschennot. Golden schimmern die Fluren Gabe aus Gottes Hand, doch, wer ahnet die Wunder im reifenden Seelenland? |