| lyric | 1. Schlagt derb auf's Faß! Der Spund soll aus den Dauben; er gönnt uns nicht das edle Naß, so muß er denn d’ran glauben. Schlagt zu, wenn auch ein Reifen springt. der Keller dröhnt, es hallt und klingt.
2. Die Krüge her! mit Deckeln blank verzinnet und keiner komm’ uns in die Quer, weo solch ein Bächlein rinnet! Fangt an in Saus und Braus, wir treiben hier den Teufel aus.
3. Lieb’ Brüderlein! was machst du mir für Augen? Wohl wert ist solche ein Fässelein, daß sieben daran saugen. Und wer noch steht auf einem Bein, wenn’s leer ist, der soll König sein. |