| lyric | 1. Sollst nicht weinen, sollst nicht klagen, daß ich muß von dannen geh’n, dir den letzten Abschiedsagen und mein Lied zur Fremde tragen, wo mich niemand kann versteh’n.
2. Manches Vöglein hat gesungen, doch mir fehlt dein Liedermund, manche Ros’ ist aufgesprungen, manches gute Wort erklungen, nimmer macht es mich gesund.
3. Doch ein Zauber ohne Ende webt sich leis von dir zu mir: daß es einst zum Glück sich wende, faß’ im Traum ich deine Hände, Treue halt ich dir! |