| lyric | 1. Am Himmel funkeln die Sterne, die Maid blickt sehnend in die Ferne, des Csikos cdenkt sie liebend: Wird er heute wohl noch zu ihr kommen? Froh erregt das Herze ihr im Busen schlägt.
2. Am Himmel funkeln hell die Sterne, ein Lied erklingt aus weiter Ferne so jubelnd hell, so jauchzend. Und der Bursch auf sturmwindschnellem Rosse eilt geschwind voll Lieb daher zum braunen Kind.
3. Lachend die Augen, flammend die Blicke stehen sie umschlungen ganz im Liebesglücke. Aus weiter Ferne blinken hell die Sterne. Selig lauscht sie seinen süssen Worten, wie er schwört voll Liebesglut: „Ich bin dir gut!“
4. Wolken umdüstern nächtlich die Sterne, und der Liebste eilet wieder in die Ferne. Hell durch die Lüfte grüsst sein Lied zurücke. Spähend steht das Mägdlein nun alleinb jauchzt in sel’gem Übermut: „Ich bleib dir gut!“ |