| lyric | 1. Dass voll Tau die Schuhe dein, wo magst du gegangen sein, bei der Nacht im Mondenschein? War im grünen Walde drin, wo die schönen Täubchen sind bei der Nacht im Mondenschein.
2. Haben rote Wängelein schöne rote Schnäbelein, bei der Nacht im Mondenschein. Nur die Täubchen liebt’ ich fein, doch ein einzigs fing ich ein, bei der Nacht im Mondenschein.
3. Hat das schönste Schnäbelein, hat die rötsten Wängelein, bei der Nacht im Mondenschein; liebt dies Täubchen mich allein, wollen leben schön zu Zwein, Tag für Tag in Sonnenschein! |