| lyric | 1. Sag', wo bist du, holdes Schätzchen? sehnend sucht dich meine Seele. Wollt’ die Welt ich auch durchstreifen, nirgeds fänd ich Deinesgleichen.
2. Deiner Flechten schwarze Fülle, deine blendend weisse Stirne, deine Augen deine Lippen raubten meiner Seele Frieden.
3. Bist der Blumen allerschönste, die von niemand ward gebrochen, wie ein Zweiglein duft’gen Flieders, das von keinem noch berühret.
4. Ruhe kann ich nimmer finden, bis dein Herz mir ganz zu eigen, deiner Liebe süssen Wonne weih’ ich freudig all mein Leben. |