| lyric | Trage, welle, mich zum Liebchen! Treibe, Kahn, zum nahen Strand, zu dem grünbelaubten Häuschen, wo sich knüpft’ der Liebe Band.
Leuchtend auf den dunklen Wassern glänzt des Mondes Silberschein, fernher tönt ein letztes Klingen, Wellen murmeln leis darein.
Nun die Nacht sich senkt hernieder, klingt mein Sang zu deinem Ohr, und das schönste meiner Lieder grüßend steig zu dir empor.
Alles Hoffen meines Herzens gilt nur dir, nur dir allein, Sehnsucht füllt der Seele Tiefen, holdes Lieb, wann wirst du mein?
Lieblich möge nun umgaukeln dich der Träume Wunderpracht. Englein mögen dich umschweben: Süßes Lieb, nun gute Nacht! |