| lyric | 1. Weite FLuren, Rebenhänge, alte Burgen, neue Klänge; an vertrauten, herrlich grünem Strand fließt der Nahe silltes Silberband.
2. Ihre Wellen, sie liebkosen Felsen, Klippen, Heckenrosen; und es tönen Lieder reich an Zahl, klingen fröhlich durch das Heimattal.
3. Unsre Weine geben Kunde von manch heller Sonnenstunde, tragen Grüße weit von Land zu Land, sie sind Brücken und ein Freundschaftsband.
4. Freudig lass t zum Gläserklingen und in froher Runde singen: Ja, die Welt soll uns willkommen sein! Kommt, schenkt ein den goldnen Nahewein. |